Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Dinslaken: Polizei sucht Hinweise nach Einbruch

Unbekannte Täter brachen in Einfamilienhaus ein, durchsuchten Wohnräume und flüchteten mit Schmuck und Bargeld.

Foto: Depositphotos

Voerde (ost)

Von Samstag um 19:00 Uhr bis Sonntag um 14:15 Uhr brachen Unbekannte in ein Einfamilienhaus in der Alexanderstraße ein.

Die Täter betraten die Rückseite des Gebäudes und zwangen gewaltsam die Terrassentür. Innerhalb des Gebäudes durchsuchten sie die Wohnräume und durchwühlten Schränke und Schubladen. Danach verließen sie das Haus wieder durch die Terrassentür und flohen in eine unbekannte Richtung.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge stahlen die Täter Schmuck und Bargeld.

Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen von Personen oder Fahrzeugen in dem genannten Zeitraum gemacht haben, sich telefonisch an die Polizeiwache Ost in Dinslaken unter der Telefonnummer 02064/ 622-0 zu wenden.

EG/Ref. 260201-1500

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 auf 3.616. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 2.789 auf 3.069 zurück. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 im Jahr 2022 auf 443 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24