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Dinslaken: Polizei sucht Hinweise nach Einbruch

Unbekannte Täter brachen in ein Haus ein und flüchteten durch den Garten, Polizei setzte Hubschrauber bei der Suche ein.

Foto: Depositphotos

Dinslaken (ost)

Am Samstag gegen 21:00 Uhr brachen unbekannte Täter in ein Haus am Carolinenweg ein.

Sie öffneten ein Fenster gewaltsam und betraten so das Gebäude. Ein Augenzeuge beobachtete einen Täter, der durch den Garten flüchtete.

Die Polizei setzte bei der Suche nach den Tätern auch einen Hubschrauber ein. Bisher konnten die Täter nicht identifiziert werden.

Weitere Zeugen, die etwas Verdächtiges in diesem Zusammenhang bemerkt haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiwache Ost in Dinslaken zu melden, unter Tel.: 02064 / 622-0.

BH/Ref. 260404-2150

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbruchdiebstählen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Trotz einer Steigerung der Anzahl gelöster Fälle von 3.385 auf 3.616 stieg auch die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 auf 3.069 an. Darunter waren 2.344 männliche und 455 weibliche Verdächtige. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 1.196 auf 1.451 an. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen die meisten registrierten Einbruchsfälle in Deutschland im Jahr 2023 mit insgesamt 27.061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten männlichen Verdächtigen waren. Im Jahr 2023 waren 596 der Verdächtigen männlich, im Vergleich zu 458 im Jahr 2022. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen stieg ebenfalls von 60 auf 75. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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