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Dinslaken: Polizei sucht Zeugen nach Zusammenstoß auf Zebrastreifen

Am Mittwoch kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einer Fußgängerin und einem Auto. Die Polizei sucht nun nach der bislang unbekannten Fahrerin eines roten Kleinwagens.

Foto: Depositphotos

Dinslaken (ost)

Am Mittwoch (16. 09.) ereignete sich auf der Luisenstraße in Dinslaken ein Unfall zwischen einer Fußgängerin und einem Auto. Die Polizei sucht jetzt nach der bisher unbekannten Fahrerin eines roten Kleinwagens.

Nach den bisherigen Informationen überquerte eine 34-jährige Frau aus Dinslaken zusammen mit ihrer Tochter einen Zebrastreifen auf der Luisenstraße. Zur gleichen Zeit fuhr ein roter Kleinwagen in Richtung Bundesstraße 8 auf der Luisenstraße. Die Fahrerin ignorierte die Vorfahrt der Fußgängerin und überquerte den Zebrastreifen.

Währenddessen kam es zu einem Kontakt zwischen dem Fahrzeug und dem Arm der 34-Jährigen. Die Frau wurde leicht verletzt und begab sich dann eigenständig zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die gesuchte Fahrerin wird auf etwa 30 bis 45 Jahre alt geschätzt. Sie war mit einem roten Kleinwagen unterwegs. Nach dem Unfall verließ sie den Ort und setzte ihre Fahrt fort.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall gesehen haben oder Informationen zur gesuchten Fahrzeugführerin geben können, sich bei der Polizeiwache Ost in Dinslaken unter 02064 / 622-0 zu melden.

SW/260917-1206

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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