In Korschenbroich und Umgebung gab es 13 Einbrüche. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und warnt vor offenen Türen und Fenstern.
Dormagen: Einbrüche der vergangenen Woche

Rhein-Kreis Neuss (ost)
Zwischen Freitag, dem 24. Juli um 12 Uhr und Sonntag, dem 26. Juli um 8 Uhr, ereignete sich ein Einbruch am Finkenweg in Korschenbroich. Unbekannte Täter betraten anscheinend das Einfamilienhaus, indem sie zunächst die Tür zum Wintergarten und dann die Terrassentür aufbrachen. Im Inneren wurden mehrere Räume durchsucht. Die Einbrecher scheinen auch einen etwa 200 Kilo schweren Tresor, der an der Wand befestigt war, herausgerissen und durch ein Fenster nach draußen geschoben zu haben. Wie der Tresor abtransportiert wurde und welche Beute gemacht wurde, sind noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Kriminalkommissariats 14.
Insgesamt gab es in der vergangenen Woche 13 Einbrüche. Vier davon ereigneten sich in Jüchen, drei in Grevenbroich, jeweils zwei in Neuss und Meerbusch sowie jeweils einer in Dormagen und Korschenbroich.
Der Einbruch in Dormagen sowie je einer in Grevenbroich, Jüchen und Neuss blieben nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen im Versuch stecken.
Hinweise von Zeugen werden von den Ermittlern in allen Fällen unter der Telefonnummer 02131 3000 oder per E-Mail an poststelle.rhein-kreis-neuss@polizei.nrw.de entgegengenommen.
Die Polizei empfiehlt besonders bei sommerlichen Temperaturen Vorsicht: Auch wenn es heiß ist, sollten Türen und Fenster nicht offen gelassen werden, wenn Sie nicht zu Hause sind. Diese Einstiegsmöglichkeiten werden von Kriminellen genutzt, um sich unbefugten Zugang zu verschaffen. Seien Sie wachsam und informieren Sie die Polizei unter 110, wenn Sie verdächtige Beobachtungen machen.
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Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 470, wobei 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 Nicht-Deutsche. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass die Mordrate in dieser Region alarmierend hoch ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








