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Dormagen: Helm tragen und E-Scooter nur allein nutzen

Ein Helm schützt vor Kopfverletzungen. E-Scooter sind nur für eine Person. Ein Unfall in Dormagen-Nievenheim zeigt die Gefahr.

Foto: Depositphotos

Dormagen (ost)

Ein Schutzhelm kann schwere Kopfverletzungen bei einem Sturz verhindern. Aus diesem Grund wird empfohlen, auch bei kurzen Fahrten mit dem Fahrrad oder dem E-Scooter einen Helm zu tragen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Nutzung von E-Scootern nur für eine Person vorgesehen ist.

Ein Verkehrsunfall am Mittwoch (30.09.) um 13:40 Uhr in Dormagen-Nievenheim verdeutlicht, wie schnell es zu einem Sturz kommen kann.

Zwei Frauen aus Dormagen fuhren gemeinsam auf einem E-Scooter auf einem Feldweg in Dormagen-Nievenheim. Nach ersten Erkenntnissen verloren sie die Kontrolle über den E-Scooter kurz vor der Kreuzung zur Straße “Am Kohnacker” und stürzten, wobei die Beifahrerin schwer verletzt wurde.

Die Ermittlungen wurden vom Verkehrskommissariat 1 aufgenommen. Weitere Informationen zur Nutzung von E-Scootern und wichtige Sicherheitshinweise finden Sie unter: https://polizei.nrw/e-scooter.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtanzahl entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% der Gesamtanzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen wurden 6.889 Unfälle registriert (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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