Ein 34-jähriger Mann wurde im Dortmunder Hauptbahnhof kontrolliert, nachdem er lautstark umhergeschrien hatte. Bei der Durchsuchung wurden insgesamt acht Messer gefunden.
Dortmund: Alkoholisierter Mann mit acht Messern im Rucksack gestellt

Dortmund (ost)
Spät in der Nacht des 18. Aprils überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei im Dortmunder Hauptbahnhof einen 34-jährigen Mann, der in der Haupthalle lautstark schrie. Während der Durchsuchung fanden die Beamten eine Vielzahl von Messern.
Um 21:15 Uhr fiel den Beamten der Dortmunder auf, der sich den Einsatzkräften gegenüber sofort unkooperativ und verbal aggressiv verhielt. Während der Feststellung seiner Identität gab der Mann den Uniformierten gegenüber an, Messer bei sich zu haben. Bei der folgenden Durchsuchung seines Rucksacks entdeckten die Einsatzkräfte insgesamt acht Messer.
Nachdem er belehrt wurde, gab er an, als Koch zu arbeiten und sich auf dem Heimweg von der Arbeit zu befinden. Da er jedoch stark betrunken wirkte und den Konsum von Alkohol zugab, wurden die Messer beschlagnahmt. Er lehnte einen angebotenen Atemalkoholtest vor Ort ab.
Der Deutsche wurde nach Abschluss der Maßnahmen freigelassen und muss sich nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 56367 auf 57879. Insgesamt gab es 49610 männliche Verdächtige und 6757 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 51099 männliche Verdächtige und 6780 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, da dort insgesamt 73917 Fälle verzeichnet wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt








