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Dortmund: Autofahrer flüchtet nach Verkehrsunfall mit E-Scooter-Fahrer

Ein 23-jähriger E-Scooter-Fahrer wurde bei einem Unfall leicht verletzt. Der Autofahrer entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Fortlaufende Nummer: 0827

Am 20. September 2026 wurde ein 23-jähriger E-Scooter-Fahrer aus Dortmund bei einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Münsterstraße/Mallinckrodtstraße leicht verletzt. Der Autofahrer, der daran beteiligt war, verließ danach unerlaubt die Unfallstelle. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der 23-Jährige gegen 10:50 Uhr mit einem E-Scooter in westlicher Richtung die Mallinckrodtstraße entlang. An der Kreuzung Münsterstraße/Mallinckrodtstraße plante er, seine Fahrt in Richtung Dortmund-Hafen fortzusetzen.

Zu diesem Zeitpunkt bog ein bisher unbekannter Autofahrer von der Mallinckrodtstraße nach links auf die Münsterstraße ab und kollidierte mit dem E-Scooter-Fahrer. Dabei erlitt dieser leichte Verletzungen. Danach flüchtete der Autofahrer in Richtung Eving.

Das flüchtige Fahrzeug soll laut Zeugenaussagen ein weißer Nissan Qashqai sein.

Die Polizei fragt: Wer hat den Unfall gesehen oder kann Informationen zum flüchtigen Autofahrer geben? Hinweise nimmt die Polizeiwache Nord unter der Telefonnummer 0231/132-2321 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistiken für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigen insgesamt 637.365 Unfälle. Davon hatten 63.250 Unfälle Personenschäden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschäden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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