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Dortmund: Brennender Müllwagen fährt Feuerwache an

Die Feuerwehr Dortmund wurde alarmiert, als ein Müllfahrzeug auf dem Gelände der Feuer- und Rettungswache Feuer fing.

Löschmaßnahmen an brennendem Müllwagen
Foto: Presseportal.de

Dortmund (ost)

Die Feuerwehr Dortmund wurde heute Morgen zu einem ungewöhnlichen Vorfall auf der Feuer- und Rettungswache 9 in Dortmund-Mengede gerufen. Statt zum Einsatzort zu fahren, kam der Vorfall direkt zur Feuerwache.

Um 8:40 Uhr fuhr ein Müllfahrzeug auf das Gelände der Feuer- und Rettungswache. Die Besatzung informierte die diensthabenden Einsatzkräfte darüber, dass es im Pressraum des Fahrzeugs gebrannt hatte.

Der Müllwagen wurde sofort auf ein großes Nebengelände der Feuerwache umgeleitet, um dort unter sicheren Bedingungen das Feuer zu bekämpfen. Mit zwei Strahlrohren und schwerem Atemschutz verhinderten die Einsatzkräfte eine Ausbreitung des Feuers auf das gesamte Fahrzeug.

Da unklar war, ob der Pressmechanismus des Müllwagens noch funktionierte, wurde die Spezialeinheit Sonderlöschtechnik der Feuer- und Rettungswache 5 nachalarmiert. Diese verfügt über spezielle Löschlanzen, um Brände im Inneren von Müllfahrzeugen zu bekämpfen, ohne den Aufbau zu öffnen.

Ein Servicetechniker konnte den Pressmechanismus jedoch reparieren, sodass der Müll aus dem Pressraum entfernt und die verbleibenden Glutnester gelöscht werden konnten.

Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen 9 (Mengede) und 5 (Marten) beteiligt.

Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon endeten 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren mit 13.559 Fällen vertreten, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 0,59% aller Unfälle aus, was 3.764 Fällen entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle darstellt. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten lag bei 450, Schwerverletzte bei 11.172 und Leichtverletzte bei 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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