Kupferdiebe versuchten Kabel zu stehlen, wurden jedoch von Polizei festgenommen. Ermittlungen laufen.
Dortmund: Diebstahl an E-Auto-Ladesäulen, Polizei nimmt zwei Männer fest

Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0645
In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag (7. August) versuchten Diebe, Kupferkabel aus E-Auto-Ladesäulen in Dortmund-Oespel zu stehlen. Zwei Personen wurden von der Polizei festgenommen.
Nach den aktuellen Ermittlungen lösten die Alarme der Ladesäulen, die sich auf einem Parkplatz eines Baumarktes befinden, kurz vor 1 Uhr aus. Ein Sicherheitsmitarbeiter informierte sofort die Polizei. Als die Beamten nur wenige Minuten später auf dem Parkplatz an der Borussiastraße eintrafen, entdeckten sie einen Fiat-Transporter. Die Insassen des Fahrzeugs bogen mit dem Auto vom Parkplatz auf die Borussiastraße ab.
Die Polizisten konnten den Transporter wenige hundert Meter weiter stoppen. Im Fahrzeug befanden sich neben zwei jungen Männern aus Gelsenkirchen mehrere dicke Kupferkabel der Ladesäulen.
Die Beamten nahmen die beiden Männer (24 und 21 Jahre alt) vorübergehend fest und brachten sie zur Polizeiwache. Das Auto samt Inhalt wurde von den Beamten beschlagnahmt.
Da keine besonderen Haftgründe gegen die Männer vorlagen, wurden sie nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen von der Polizeiwache entlassen.
Die Männer erwarten nun ein Strafverfahren unter anderem wegen des besonders schweren Diebstahls.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. 3.764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








