Die Polizei Dortmund durchsuchte die Wohnung eines 46-jährigen Lüners nach einem Einbruch im September 2025, bei dem Schmuck gestohlen wurde.
Dortmund: Durchsuchung nach Wohnungseinbruch in Lünen

Dortmund (ost)
Laufende Nummer: 0238
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Dortmund.
Am Dienstagmorgen (17.03.) führte die Polizei Dortmund gegen 6:00 Uhr einen Durchsuchungsbefehl der Staatsanwaltschaft Dortmund für die Wohnung eines 46-jährigen Lüners durch. Der Mann steht unter dringendem Verdacht, im September 2025 einen Wohnungseinbruch begangen zu haben und dabei Schmuck gestohlen zu haben.
Aufgrund von Hinweisen, dass der Verdächtige möglicherweise im Besitz einer Waffe war, unterstützten Spezialkräfte der Polizei bei der Durchsuchung.
Bei der Durchsuchung wurde Schmuck sichergestellt. Ob es sich dabei um Beute aus dem Wohnungseinbruch handelt, wird im Rahmen der laufenden Ermittlungen geprüft. Waffen wurden vor Ort nicht gefunden. Die Befragung des 46-Jährigen soll im Laufe des Tages stattfinden.
Journalisten mit Rückfragen wenden sich bitte an: Staatsanwaltschaft Dortmund, Henner Kruse: 0231/92626-122.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Die Anzahl der männlichen Verdächtigen stieg von 2.344 im Jahr 2022 auf 2.614 im Jahr 2023, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen konstant blieb bei 445. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich zu der Region in Deutschland mit den meisten Einbruchsfällen im Jahr 2023, die 27.061 Fälle verzeichnete, liegt Nordrhein-Westfalen damit auf einem ähnlichen Niveau.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








