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Dortmund: Geldautomatensprengung in Bestwig – Polizei sucht Zeugen

Unbekannte Täter sprengten am Montagmorgen einen Geldautomaten in Bestwig. Polizei bittet um Zeugenhinweise nach Flucht mit dunklem Auto.

Foto: Depositphotos

Bestwig (ost)

Früh am Montagmorgen (08.06.) haben Unbekannte einen Geldautomaten in einer Sparkassen-Filiale in Bestwig gesprengt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach aktuellen Informationen haben mindestens zwei unbekannte Täter gegen 3:45 Uhr Zutritt zu einer Bankfiliale an der Bundesstraße erhalten. Dort haben sie einen Geldautomaten gesprengt und sind anschließend mit einem dunklen Auto vom Tatort geflohen.

Der Geldautomat und der SB-Bereich wurden stark beschädigt, die genaue Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Ob die Täter Beute gemacht haben, wird derzeit ermittelt.

Eine sofortige Fahndung war erfolglos. Die weiteren Untersuchungen werden von einer speziellen Ermittlungskommission des Polizeipräsidiums Dortmund durchgeführt.

Zeugen haben unmittelbar nach der Tat zwei verdächtige Personen vor der Sparkasse gesehen. Sie wurden wie folgt beschrieben:

1. Person: männlich, normale Statur. Trug einen blauen oder schwarzen Kapuzenpullover, schwarze Hose, Handschuhe und eine Sturmmaske

2. Person: männlich, rote Oberbekleidung (vermutlich ein Kapuzenpullover) und schwarze Hose

Weitere Zeugen, die Informationen zum Tathergang oder zu möglichen Verdächtigen und dem beteiligten Auto haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalwache unter der Telefonnummer 0231/132-7441 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, wobei 357 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 518 Verdächtige, darunter 458 Männer, 60 Frauen und 206 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 470, von denen 443 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 671, darunter 596 Männer, 75 Frauen und 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland mit den höchsten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 in Nordrhein-Westfalen – zeigt sich eine besorgniserregende Entwicklung.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 29.667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21.181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 im Jahr 2022 auf 8126 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 6623 auf 7062. Davon waren 4478 männlich, 2145 weiblich und 2072 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte Berlin im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland mit 22.125 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 29.667 21.181
Anzahl der aufgeklärten Fälle 7.667 8.126
Anzahl der Verdächtigen 6.623 7.062
Anzahl der männlichen Verdächtigen 4.478 4.726
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.145 2.336
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 2.072 2.159

Quelle: Bundeskriminalamt

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