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Dortmund: Öffentliche Entblößung in S-Bahn führt zu Festnahme

Am 30. Januar wurde ein Mann festgenommen, nachdem er sich in der S-Bahn entblößt und onaniert hatte. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Am 30. Januar haben Bahnmitarbeiter der Bundespolizei gemeldet, dass sie einen Mann festgehalten haben. Der Mann hatte sich zuvor in der S-Bahn der Linie 1 entblößt. Die Bundespolizisten haben den deutschen Staatsbürger daraufhin vorläufig festgenommen.

Gegen 15:00 Uhr hat die Bundespolizei in Dortmund einen telefonischen Anruf von den Sicherheitsmitarbeitern erhalten. Diese benötigten dringend Unterstützung, da sie einen Mann am Bahnsteig zu Gleis 6 am Dortmunder Hauptbahnhof festhielten. Der Mann hatte zuvor versucht zu fliehen. Die Person wurde von den Polizisten übernommen und mit Handschellen fixiert. Nach den Anweisungen der Zeugen hat der 30-jährige Mann sich zuvor in der S-Bahn entblößt und dann an seinem erigierten Glied manipuliert. Trotz Aufforderung, damit aufzuhören, hat der Obdachlose nicht reagiert. Bevor der Zug in Richtung Mülheim an der Ruhr abfuhr, hat er versucht zu fliehen. Die Zeugen haben ihn festgehalten bis zur Ankunft der Streife. Die Bundespolizisten haben den Beschuldigten belehrt, der daraufhin sein Aussageverweigerungsrecht in Anspruch genommen hat. Da seine Identität vor Ort nicht eindeutig festgestellt werden konnte, haben die Polizisten den Mann zur Dienststelle gebracht. Dort hat ein Fingerabdruckscan die Identität zweifelsfrei bestätigt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen haben die Polizisten den Beschuldigten mit einem Platzverweis für den Dortmunder Hauptbahnhof entlassen. Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und das Videomaterial aus dem Hauptbahnhof und der entsprechenden S-Bahn gesichert.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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