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Dortmund: Polizei zeigt Präsenz im Herner Stadtzentrum

Mit starken Kräften führte die Herner Polizei einen Schwerpunkteinsatz durch. Es wurden 112 Personen und 13 Fahrzeuge kontrolliert, 11 Strafanzeigen geschrieben und unverzollte Waren sichergestellt.

Gruppenfoto: Polizei und Ordnungspartner vor dem Busbahnhof.
Foto: Presseportal.de

Herne (ost)

Um Sicherheit zu gewährleisten, hat die Polizei in Herne mit starken Kräften einen Schwerpunkteinsatz im Stadtzentrum durchgeführt, unterstützt von der Bereitschaftspolizei, dem Hauptzollamt Dortmund, dem Kommunalen Ordnungsdienst, der Bogestra und dem HCR.

Der Einsatz am Donnerstag, 11. Juni, erstreckte sich bis in die Abendstunden. Die Beamten zeigten Präsenz am Buschmannshof und im Innenstadtbereich, kontrollierten insgesamt 112 Personen und 13 Fahrzeuge. Zwei Personen wurden aufgrund eines offenen Haftbefehls festgenommen und inhaftiert. Es wurden sechs Platzverweise ausgesprochen und insgesamt elf Strafanzeigen erstattet, darunter eine wegen Beleidigung eines Polizeibeamten und eine gegen den Fahrer eines E-Scooters, der ohne Betriebserlaubnis und unter Alkohol- und Drogeneinfluss unterwegs war. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt.

Der Zoll durchsuchte mehrere Kioske und stellte unverzollten Wasserpfeifentabak, E-Zigaretten, Snus, Cannabis und Potenzmittel sicher.

In Bussen und Bahnen wurden insgesamt 1.119 Fahrgäste kontrolliert. Es wurden mehrere Verstöße gegen die Ticketpflicht festgestellt.

Die offene Präsenz im Rahmen des Schwerpunkteinsatzes wurde von Passanten positiv aufgenommen. Die Einsatzkräfte führten viele Bürgergespräche und standen für Fragen zur Verfügung.

Die Herner Polizei plant, an ihrem Präsenzkonzept festzuhalten und in Zukunft weitere Schwerpunkteinsätze dieser Art durchzuführen, um die Sicherheit der Bürger weiter zu verbessern und vor Ort ansprechbar zu sein.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3.764 Fällen (0,59%) eher selten. Die meisten Unfälle (87,36%) waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Dabei gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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