Am Dienstagmorgen kam es zu einem Raub in Dortmund-Schüren. Eine 40-jährige Dortmunderin wurde ihre Handtasche entrissen. Die Polizei sucht Zeugen.
Dortmund: Raub in der Gevelsbergstraße – Zeugen gesucht

Dortmund (ost)
Laufende Nummer: 0590
Am Dienstagmorgen (14. Juli) soll es an der Gevelsbergstraße in der Nähe der Kleingartenanlage in Dortmund-Schüren zu einem Raubüberfall gekommen sein. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Um 10 Uhr ging eine 40-jährige Frau aus Dortmund auf der Gevelsbergstraße in Richtung Aplerbeck. An einem Altkleidercontainer riss ihr eine unbekannte Person, die mit einem Fahrrad unterwegs war, die Handtasche von der Schulter. Der Täter flüchtete dann mit dem Fahrrad über die Gevelsbergstraße.
Der Täter konnte nicht näher beschrieben werden.
Die Polizei bittet Zeugen, insbesondere Personen, die den Vorfall beobachtet haben könnten, sich zu melden. Hinweise werden von der Kriminalwache der Polizei Dortmund unter Tel. 0231/132-7441 entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Jahr 2023 gab es 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 60 weiblichen Verdächtigen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 auf 310. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen bleibt die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 bei 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








