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Dortmund: Schwerer Unfall auf Kemminghauser Straße

Ein 31-Jähriger wurde schwer verletzt, als ein Ford Transit mit einem Gelenkbus kollidierte. Der Fahrer des Busses war positiv im Drogenvortest.

Foto: unsplash

Dortmund (ost)

Lfd. Nr.: 0701

Während eines Unfalls auf der Kemminghauser Straße in Dortmund heute am Donnerstag (20. August) gegen 9:45 Uhr wurde ein 31-jähriger Mann aus Harsewinkel schwer verletzt. Er saß als Beifahrer in einem Ford Transit. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass Lebensgefahr bestand.

Nach den bisherigen Informationen verlor der 29-jährige Fahrer des Ford aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug. In der Nähe des Zwergwegs kollidierte er daher mit einem auf dem Standstreifen stehenden Gelenkbus. Der Fahrer blieb unverletzt. Ein Drogenvortest bei ihm fiel positiv aus.

Ein Team zur Verkehrsunfallaufnahme dokumentierte den Unfall mit modernster Technologie. Während der Unfallaufnahme war die Kemminghauser Straße in beide Richtungen gesperrt. Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache sind noch im Gange.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden (9,92%), 13.559 schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden (2,13%) und 3.764 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel (0,59%). Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 (87,36%). Von den Unfällen ereigneten sich 55.296 innerorts (8,68%), 17.437 außerorts (2,74%) und 6.889 auf Autobahnen (1,08%). Dabei gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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