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Dortmund: Triebfahrzeug Rauchentwicklung am Bahnhof Hörde

Die Notfallleitstelle meldete Rauchentwicklung an einem Regionalzug. Feuerwehr evakuierte den Zug und kühlte den betroffenen Bereich.

Ein Feuerwehrmann kühlt ein Bauteil mit einem Feuerlöscher ab
Foto: Presseportal.de

Dortmund (ost)

Um 18 Uhr wurde eine Rauchentwicklung an einem Triebfahrzeug der Regionalbahn RE 57 am Bahnhof Hörde gemeldet.

Als die Feuerwehr eintraf, war der Zug mit rund 80 Fahrgästen auf Gleis 4 angekommen und bereits evakuiert. Am hinteren Triebfahrzeug war leichter Rauch zu sehen.

Der Lokführer vermutete, dass ein defekter Dieselkraftstoffschlauch die Rauchentwicklung verursacht haben könnte. Diese Vermutung wurde von den Einsatzkräften bestätigt. Geringe Mengen Dieselkraftstoff waren aus dem beschädigten Schlauch ausgetreten und auf heiße Teile wie den Auspuff gelangt, was den Rauch verursachte.

Um besser an die betroffene Stelle heranzukommen, wurde der Zug vom Lokführer einige Meter aus dem Bahnhof herausgefahren. Die Einsatzkräfte kühlten den Bereich mit einem CO₂-Löscher und dann mit einer Kübelspritze ab.

Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Das weitere Vorgehen und die Reparatur des beschädigten Bereichs wurden zwischen dem Notfallmanager der Deutschen Bahn und dem Lokführer abgestimmt.

Anwesend waren 50 Einsatzkräfte von der Feuerwache 4 (Hörde), Feuerwache 1 (Mitte) und dem Löschzug 13 der Freiwilligen Feuerwehr (Berghofen) sowie Rettungsdienst am Hörder Bahnhof.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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