Polizisten stellen Führerscheine sicher. Am Mittwochabend beobachteten zivile Einsatzkräfte ein Rennen auf der A40 bei Dorstfeld in Richtung Dortmund. Beide Autofahrer konnten gestellt werden.
Dortmund: Verdacht des verbotenen Kraftfahrzeugrennens auf der A40 bei Dorstfeld

Dortmund (ost)
Fortlaufende Nummer: 0574
Am Abend des Mittwochs (8. Juli 2026) haben zivile Einsatzkräfte ein illegales Autorennen auf der A40 bei Dorstfeld in Richtung Dortmund beobachtet. Beide Fahrer konnten gestellt werden.
Um 22:45 Uhr haben Einsatzkräfte in einem zivilen Einsatzfahrzeug ein verbotenes Autorennen auf der A40 bei Dorstfeld entdeckt und begannen mit der Verfolgung.
Zwei BMW-Fahrer im Alter von 24 und 28 Jahren aus Dortmund fuhren auf der A40 in Richtung Dortmund. An der Ausfahrt Dorstfeld fuhren die Autos direkt nebeneinander und die Fahrer schienen Blickkontakt aufzunehmen.
Dann beschleunigten beide stark und erreichten gleichzeitig Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h. An der nächsten Ausfahrt Barop fuhren die Fahrzeuge immer noch direkt nebeneinander und beschleunigten erneut gleichzeitig.
Die Fahrt dauerte bis zum Ende der A40, die dann an der Ausfahrt Wittekindstraße in den städtischen Bereich übergeht. In der Stadt bremsten die beiden Fahrzeuge aufgrund eines fest installierten Radarmessgeräts ab.
Dann beschleunigten sie wieder nebeneinander auf 90 km/h und bremsten nur aufgrund des Verkehrs ab.
An der Baurat-Marx-Allee konnte der 24-jährige Fahrer gestoppt und kontrolliert werden. Der Fahrer des anderen BMW flüchtete zunächst. Durch weitere Untersuchungen konnte der 28-Jährige an seiner Wohnadresse gefunden werden. Die Führerscheine der beiden Fahrer wurden eingezogen.
Gegen beide wird nun ein Strafverfahren wegen illegalen Autorennens eingeleitet. Es gab offenbar keine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer.
Quelle: Presseportal








