Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Dortmund: Verkehrsunfall auf der A40, Feuerwehr beteiligt

Rettungswagen in Unfall verwickelt, sieben Personen leicht verletzt. Polizei ermittelt Unfallursache nach 1,5 Stunden Einsatzende.

Bild 2
Foto: Presseportal.de

Bochum (ost)

Heute Nachmittag wurde die Feuerwehr Bochum gegen 13:45 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der A40 in Richtung Dortmund gerufen. In der Nähe der Ausfahrt Hamme waren insgesamt vier Fahrzeuge zusammengestoßen. Aufgrund der ersten Notrufe, die von einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen und einer unklaren Anzahl von betroffenen Personen sprachen, wurden viele Rettungskräfte entsandt.

Vor Ort stellte sich heraus, dass zum Glück keine Personen in ihren Fahrzeugen eingeklemmt waren. Einer der beteiligten Wagen war ein Rettungswagen (RTW) der Feuerwehr Bochum, der zu diesem Zeitpunkt eine Patientin im Rahmen eines Krankentransports (ohne Sondersignal) beförderte.

Insgesamt wurden von dem anwesenden Notarzt elf betroffene Personen gesichtet. Davon wurden sieben Personen, darunter eine Mutter mit ihren drei Kindern, als leicht verletzt eingestuft. Fünf Personen wurden zur weiteren Behandlung in Bochumer Krankenhäuser gebracht. Die Besatzung des Rettungswagens blieb bei dem Zusammenstoß unverletzt, das Fahrzeug selbst war jedoch nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Insgesamt waren ungefähr 35 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr (Wachen Werne, Innenstadt und Wattenscheid) sowie die Löscheinheit Bochum-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es auf der A40 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache und zum Schaden aufgenommen. Der Feuerwehreinsatz war nach etwa 1,5 Stunden beendet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24