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Dortmund: Verkehrsunfall auf der BAB 1 bei Köln-West

Schwerer Auffahrunfall mit sechs Fahrzeugen: Ein Lkw-Fahrer schwer verletzt, zwei Leichtverletzte werden ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Depositphotos

Köln (ost)

Ein schwerer Verkehrsunfall mit vier Lastkraftwagen und zwei Pkw ereignete sich auf der Bundesautobahn 1 (Fahrtrichtung Dortmund) kurz vor dem Tunnel Lövenich. Am Dienstagvormittag (3. März) wurde ein 22-jähriger Lkw-Fahrer schwer verletzt. Ein 49-jähriger Lkw-Fahrer und eine 47-jährige Autofahrerin erlitten leichte Verletzungen. Die Verletzten wurden von Rettungskräften in Krankenhäuser gebracht.

Nach bisherigen Informationen fuhr der 22-Jährige gegen 10.25 Uhr mit seinem 40-Tonner auf der A1 in Richtung Dortmund. Er prallte am Stauende in Höhe des Autobahnkreuzes Köln-West auf den Lkw des 49-Jährigen, schob diesen auf einen dritten 40-Tonner. Dieser wiederum kollidierte mit einem Jeep (Fahrerin 47) und schob ihn auf einen VW Golf (Fahrer 52) und dann auf einen vor ihm fahrenden Lkw (Fahrer 37).

Aufgrund der starken Kollision fiel die Ladung (PET-Flaschen) des auffahrenden ersten Lkw auf die Fahrbahn.

Die Richtungsfahrbahn Dortmund ist derzeit ab dem Autobahnkreuz Köln-West für die Dauer der Bergungsarbeiten voraussichtlich noch mehrere Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wird einspurig über die Verteilerfahrbahn an der Unfallstelle vorbeigeführt. (sw/sb)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen gemeldet, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Dabei gab es 450 Tote, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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