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Dortmund: Verkehrsunfall zwischen Radfahrer und E-Scooter, Polizei sucht flüchtigen E-Scooter-Fahrer und Zeugen.

Nach einem Zusammenstoß auf der Schützenstraße sucht die Polizei den unbekannten E-Scooter-Fahrer und weitere Zeugen des Vorfalls.

Foto: Depositphotos

Dortmund (ost)

Lfd. Nr.: 0427

Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend (21.05.) auf der Schützenstraße sucht die Polizei Dortmund einen bisher unbekannten E-Scooter-Fahrer und Zeugen.

Basierend auf den bisherigen Informationen ereignete sich der Vorfall am Donnerstagabend (21.05.) gegen 20:25 Uhr auf dem Radweg der Schützenstraße in der Nähe von Hausnummer 90, als es zu einer Kollision zwischen einem Fahrradfahrer und einem E-Scooter kam. In der Nähe von Hausnummer 90 kamen dem Radfahrer mehrere Jugendliche auf E-Scootern entgegen, die entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung den Radweg nutzten.

Der Radfahrer versuchte zunächst auszuweichen und stieß dann mit dem unbekannten flüchtigen Fahrer zusammen, woraufhin er stürzte. Der Radfahrer wurde bei dem Sturz leicht verletzt. Der unbekannte E-Scooter-Fahrer setzte seine Fahrt fort und verließ die Unfallstelle.

Der gesuchte E-Scooter-Fahrer wurde wie folgt beschrieben:

Zur Unfallzeit trug er ein weißes T-Shirt mit einem Aufdruck. Laut Angaben des Radfahrers benutzte er einen E-Scooter mit dem Versicherungskennzeichen 565 ITG.

Die Polizei Dortmund bittet nun um weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und möglicherweise wichtige Informationen über den Fahrer oder die beteiligten Jugendlichen liefern können.

Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizeiwache Dortmund Nord unter 0231/132-2321 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtunfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 3.764 Fällen oder 0,59% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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