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Drevenack: eCall alarmiert Rettungskräfte

Die Einheit Drevenack wurde durch das automatische Notrufsystem „eCall“ zu einem vermeintlichen Verkehrsunfall alarmiert. Die Feuerwehren Hünxe und Wesel konnten nach Entwarnung des Fahrzeugführers ohne Tätigwerden einrücken.

Symbolbild Freiwillige Feuerwehr Hünxe
Foto: Presseportal.de

Hünxe (ost)

Am 23. Mai 2026 um 13:01 Uhr wurde die Einheit Drevenack mit dem Einsatzstichwort „eCall“ auf die Schermbecker Landstraße im Ortsteil Drevenack gerufen.

Das automatische Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, bekannt als eCall, wurde durch einen vermeintlichen Verkehrsunfall ausgelöst. Da nicht klar war, ob sich die Einsatzstelle im Hünxer oder Weseler Einsatzgebiet befand, wurden neben der Einheit Drevenack auch die Feuerwehreinheiten aus Wesel alarmiert.

Die Einsatzkräfte durchsuchten die Schermbecker Landstraße ausgiebig, konnten jedoch keine Anzeichen finden. Gleichzeitig konnte die Kreisleitstelle Wesel den Fahrer telefonisch erreichen, der Entwarnung gab. Die Feuerwehren aus Hünxe und Wesel mussten nicht eingreifen. Der Einsatz endete nach etwa 15 Minuten.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% der Gesamtzahl entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle, was 8,68% aller Unfälle ausmacht. Außerorts (ohne Autobahnen) wurden 17.437 Unfälle registriert, was 2,74% entspricht. Auf Autobahnen ereigneten sich 6.889 Unfälle, was 1,08% aller Unfälle ausmacht. Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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