Ein eCall wurde bestätigt, Einsatzstichwort erhöht, Person aus Transporter befreit, Straße gesperrt, Einsatz dauerte 45 Minuten.
Drevenack: Verkehrsunfall mit eingeschlossener Person

Hünxe (ost)
Am 3. Juni 2026 um 14:31 Uhr wurde die Feuerwehreinheit Hünxe mit dem Alarmstichwort „eCall“ zur Gahlener Straße gerufen.
Ein Mitglied der Einheit Hünxe, das auf dem Weg zum Feuerwehrhaus war, passierte die Unfallstelle. Er bestätigte einen Verkehrsunfall, woraufhin die Kreisleitstelle Wesel um 14:35 Uhr das Alarmstichwort auf „Person eingeklemmt“ erhöhte und die Einheiten Hünxe, Bruckhausen und Drevenack alarmierte.
Am Unfallort waren ein Lieferwagen mit Anhänger und ein PKW zusammengestoßen. Die Fahrzeuge waren von der Straße abgekommen und in ein Gebüsch gefahren. Ein Mann war leicht verletzt im Lieferwagen von Büschen und Ästen eingeschlossen. Ein Team entfernte mit einer Kettensäge die störenden Sträucher, um die verletzte Person dann aus dem Fahrzeug zu befreien. In Zusammenarbeit mit der Polizei wurde die Unfallstelle gegen den Verkehr abgesichert. Zudem wurde der Brandschutz gewährleistet und die Fahrzeuge auf auslaufende Flüssigkeiten überprüft. Danach wurden die Batterien beider Fahrzeuge abgeklemmt und die Unfallstelle der Polizei übergeben.
Während des Einsatzes blieb die Gahlener Straße in beide Richtungen voll gesperrt, was zu einem langen Stau führte. Der Einsatz dauerte etwa 45 Minuten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon entfielen 63.250 auf Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Unfälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








