Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und übernahm die Erstversorgung der Verletzten. Die Autobahn wurde für eine Stunde gesperrt. Bei dem Zimmerbrand entstand Rauchentwicklung durch eine eingeschaltete Herdplatte, es bestand jedoch keine Gefahr.
Drevenack: Verkehrsunfall und Zimmerbrand auf der BAB 3

Hünxe (ost)
Am 4. August 2026 um 09:33 Uhr wurde die Einheit Hünxe mit dem Einsatzstichwort „Amtshilfe Rettungsdienst“ auf die BAB 3 in Fahrtrichtung Niederlande gerufen.
Es gab eine Kollision zwischen zwei Pkw an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr und die Autobahnpolizei sicherten gemeinsam den Bereich ab. Die medizinische Erstversorgung der beiden leicht verletzten Personen wurde vom Rettungsdienst der Feuerwehr Dinslaken übernommen. Die Patienten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehrkräfte kümmerten sich um den Brandschutz, trennten die Fahrzeugbatterien ab und beseitigten ausgelaufene Betriebsmittel. Die Fahrbahnen wurden von Trümmerteilen gesäubert.
Die A 3 in Fahrtrichtung Niederlande musste für die Dauer des Einsatzes vollständig gesperrt werden. Der Einsatz endete nach etwa einer Stunde.
Um 12:08 Uhr wurden die Einheiten Hünxe, Bruckhausen und Drevenack dann mit dem Einsatzstichwort „Zimmerbrand“ zur Hünxer Straße im Ortsteil Drevenack gerufen.
Die Feuerwehr gelangte in die betroffene Wohneinheit und erkundete den Bereich. Es stellte sich heraus, dass eine eingeschaltete Herdplatte die Rauchentwicklung verursachte. Glücklicherweise bestand keine Gefahr und die Wohneinheit wurde gelüftet.
Die Hünxer Straße blieb für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt. Der Einsatz dauerte etwa 40 Minuten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 Unfälle auf Personenschäden, was 9,92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








