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Dülmen: Auto gefahren unter Alkoholeinfluss

Ein 51-jähriger Fahrer aus Selm wurde betrunken am Steuer erwischt und musste eine Blutprobe abgeben. Die Polizei sucht Zeugenhinweise.

Foto: Depositphotos

Coesfeld (ost)

Am Samstag (22.08.26) haben Zeugen beobachtet, wie ein Fahrzeug in einer schlängelnden Linie gefahren ist. Um 1.15 Uhr stoppte eine Streifenwagenbesatzung den 51-jährigen Fahrer aus Selm auf der Münsterstraße. Die Polizisten haben Alkoholgeruch im Atem des Mannes festgestellt. Der Selmer war nicht in der Lage, einen freiwilligen Alkoholtest zu machen. Er musste mit zur Wache, wo ein Arzt ihm eine Blutprobe entnommen hat. Die Polizisten haben seinen Führerschein beschlagnahmt, ihm die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet. Außerdem haben sie das Auto des Mannes sichergestellt, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es in einen Unfall verwickelt war. Die Polizei in Dülmen bittet um Hinweise unter 02594-793611.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen stieg ebenfalls von 56367 auf 57879. Insgesamt gab es 2023 18722 nicht-deutsche Verdächtige, im Vergleich zu 16655 im Jahr 2022. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, da diese Zahl bei 73917 Fällen liegt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle, nämlich 556.792, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Bei den Verkehrsunfällen wurden insgesamt 450 Menschen getötet, 11.172 schwer verletzt und 68.000 leicht verletzt.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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