Die Polizei Coesfeld informierte Bürger über die sichere Nutzung von E-Scootern und Fahrrädern. Es wurden Vorschriften und Tipps für mehr Sicherheit im Straßenverkehr gegeben.
Dülmen: Verkehrssicherheitsberater sensibilisieren E-Scooter-Fahrer

Coesfeld (ost)
Am Dienstag (21.07.26) waren die Verkehrssicherheitsberater der Polizei Coesfeld als Fahrradstreife in der Dülmener Innenstadt unterwegs.
Das Ziel war es, mit Einwohnern ins Gespräch zu kommen und sie speziell für mehr Sicherheit im Rad- und E-Scooter-Verkehr zu sensibilisieren. Im Fokus standen zahlreiche Informations- und Beratungsgespräche zur sicheren Nutzung von Fahrrädern und E-Scootern.
Die Verkehrssicherheitsberater informierten unter anderem über die aktuellen Vorschriften für E-Scooter. Sie wiesen darauf hin, dass nur einzelne Personen E-Scooter verwenden dürfen. Das Nebeneinanderfahren auf Radwegen ist ebenfalls nicht gestattet. Die Grundvoraussetzung für die Nutzung ist, dass Nutzer mindestens 14 Jahre alt sind. Außerdem ist ein Versicherungskennzeichen erforderlich. Fehlt der Versicherungsschutz, handelt es sich um eine Straftat.
Während der Streife überprüften die Verkehrssicherheitsberater mehrere E-Scooter auf mögliche technische Änderungen. Es gab keine Anzeichen für unzulässige Manipulationen oder Leistungssteigerungen.
Zusätzlich warben die Einsatzkräfte für das Tragen eines Fahrradhelms und gaben zahlreiche Ratschläge für sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Der Schwerpunkt lag auf präventiver Arbeit. Viele Verkehrsteilnehmer erhielten positive Rückmeldungen für vorbildliches Verhalten.
Die Polizisten lobten zum Beispiel Rad- und E-Scooter-Fahrer, die ihr Gefährt schoben, wenn sie Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung benutzten und somit regelkonform handelten. Weitere Fahrradstreifen sind in anderen Gemeinden geplant.
Quelle: Presseportal








