Ein betrunkener Autofahrer verursachte einen Alleinunfall auf der Eisenbahnstraße. Die Polizei stellte einen Alkoholwert von 1,76 Promille fest.
Düren: Alkoholisiert von der Fahrbahn abgekommen

Düren (ost)
Am Abend des Samstags (02.05.2026) ereignete sich auf der Eisenbahnstraße ein Alleinunfall eines Autofahrers. Während der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass er unter dem Einfluss von Alkohol stand.
Um 22:45 Uhr fuhr ein 31-jähriger Autofahrer aus Düren die Eisenbahnstraße von der Fritz-Erler-Straße kommend in Richtung Schoellerstraße entlang. Nach den aktuellen Ermittlungen verlor er die Kontrolle über sein Auto und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Daraufhin kollidierte das Auto mit einem Laternenmast und einer Leitplanke. Anschließend geriet er zurück auf die Fahrbahn – jedoch auf die Gegenfahrbahn – und prallte schließlich gegen einen Ampelmast, an dem er zum Stillstand kam.
Bei der Befragung des 31-Jährigen stellten Polizisten der Wache Düren einen Alkoholgeruch in seiner Atemluft fest. Ein Atemalkoholtest vor Ort ergab einen Wert von 1,76 Promille. In einem nahegelegenen Krankenhaus wurde eine Blutprobe des Fahrers entnommen.
Der Sachschaden am Auto des Düreners und an den Verkehrseinrichtungen beläuft sich auf insgesamt ca. 47.000 Euro. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Obwohl die Anzahl der gelösten Fälle ebenfalls gestiegen ist, gab es 2023 insgesamt 57879 Verdächtige, darunter 51099 Männer und 6780 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Trotz des Anstiegs bleibt Nordrhein-Westfalen nicht die Region mit den meisten aufgezeichneten Drogenfällen in Deutschland im Jahr 2023, wobei diese Zahl bei 73917 lag.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% der Gesamtzahl ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792, was 87,36% der Gesamtzahl ausmacht. In Ortslagen innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzte 11.172 und Leichtverletzte 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








