Fahrer betrunken, Kollision bei Baustelle, hoher Sachschaden
Düren: Auffahrunfall auf der Oststraße

Düren (ost)
Am Dienstagnachmittag ereignete sich gegen 15:30 Uhr auf der Oststraße ein Verkehrsunfall. Einer der Fahrer war betrunken.
Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 44-jähriger Mann aus Düren mit einem Lieferwagen auf der Oststraße in Richtung Bonner Straße. Ein ebenfalls 44-jähriger Dürener musste seinen PKW im Bereich einer Baustelle abbremsen. Der Fahrer des Lieferwagens bremste ebenfalls, konnte aber einen Zusammenstoß nicht verhindern.
Während der Unfallaufnahme gab der Fahrer des Lieferwagens zu, nach der Arbeit Alkohol getrunken zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,52 Promille. Ihm wurde im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde eingezogen.
Der entstandene Schaden wird auf etwa 1.600 Euro geschätzt.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle von Drogenkriminalität registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 56367 und stieg im Jahr 2023 auf 57879. Von den Verdächtigen waren 2022 49610 männlich und 6757 weiblich, während es im Jahr 2023 51099 männliche und 6780 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 16655 im Jahr 2022 auf 18722 im Jahr 2023. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland war Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70.510 | 73.917 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 63.352 | 65.532 |
| Anzahl der Verdächtigen | 56.367 | 57.879 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 49.610 | 51.099 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6.757 | 6.780 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 16.655 | 18.722 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637365 Unfälle. Davon entfallen 63250 Unfälle auf Personenschäden, was 9.92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13559 Unfälle (2.13%) aus. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3764 (0.59%). Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556792 (87.36%). In der Ortslage innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 (2.74%) und auf Autobahnen 6889 (1.08%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, Schwerverletzten 11172 und Leichtverletzten 68000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








