Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Düren: Einbruch in Dachgeschosswohnung

Einbruch in viertem Stock, Täter entwenden Parfüm und Bargeld. Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Düren (ost)

Am Dienstag (02.12.2025) wurde die Dachgeschosswohnung eines Wohnhauses in der Weierstraße von Einbrechern heimgesucht.

Zwischen 15:25 Uhr und 19:40 Uhr drangen Unbekannte gewaltsam in die Wohnung im vierten Stock ein. Wie sie in das Wohnhaus gelangten, ist noch unklar. Sie durchsuchten Schränke und Schubladen auf der Suche nach Wertgegenständen. Die Diebe konnten Parfüm und Bargeld entwenden. Die Kriminalpolizei kam am Tatort an und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Weierstraße beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421 949-0 bei der Polizei in Düren zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2022 mit 2.789 Personen höher als im Jahr 2023 mit 3.069 Personen. Von den Verdächtigen im Jahr 2023 waren 1.451 nicht-deutsche Staatsbürger. Trotz des Anstiegs der Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen bleibt diese Region im Vergleich zu der Region mit den meisten gemeldeten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2023, die 27.061 Fälle verzeichnete, immer noch unter dem Durchschnitt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen mit 458 im Jahr 2022 und 596 im Jahr 2023 höher war als der der weiblichen Verdächtigen, die sich von 60 auf 75 erhöhte. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24