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Düren: Einbruch in Einfamilienhaus – Polizei bittet um Hinweise

Ein unbekannter Täter brach in ein Einfamilienhaus ein und stahl Bargeld und eine Spielkonsole. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Foto: Depositphotos

Langerwehe (ost)

In der Nacht vom Sonntag, den 11.05.2025, auf den Montag, den 12.05.2025, ereignete sich ein Einbruch in ein Einzelhaus in der Straße Am Rotbach. Gemäß ersten Informationen gelang es mindestens einem bisher unbekannten Täter, sich zwischen 22:00 Uhr und 07:00 Uhr gewaltsam Zutritt zu dem Wohngebäude zu verschaffen. Während der Bewohner im oberen Stockwerk schlief, durchsuchte der Eindringling das Erdgeschoss sowie das Untergeschoss und stahl Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich sowie eine Spielkonsole. Danach verließ der Täter das Haus unbemerkt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Straße Am Rotbach während der genannten Zeit beobachtet haben oder sonstige hilfreiche Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421 949-0 an die Polizei Düren zu wenden.

In diesem Kontext möchte die Polizei Düren erneut auf die Wertgegenstandsliste hinweisen. Sollten bei einem Einbruch Gegenstände gestohlen werden, kann eine solche Liste helfen, Ihre gestohlenen Wertgegenstände wiederzufinden. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/107-wertgegenstandsliste/ .

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Von den Verdächtigen waren 2.344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.196 im Jahr 2022 auf 1.451 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27.061 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 23.528 27.061
Anzahl der aufgeklärten Fälle 3.385 3.616
Anzahl der Verdächtigen 2.789 3.069
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.344 2.614
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 445 455
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.196 1.451

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen von 380 Fällen im Jahr 2022 auf 470 Fälle im Jahr 2023. Im Jahr 2022 wurden 357 Fälle gelöst, während im Jahr 2023 443 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 596 männliche, 75 weibliche und 310 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten aufgezeichneten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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