Ein unbekannter Täter drang gewaltsam in eine Gaststätte ein und entkam mit gestohlenen elektronischen Geräten; die Polizei bittet um Unterstützung bei den Ermittlungen.
Düren: Einbruch in Gaststätte, Polizei sucht nach Hinweisen

Düren (ost)
Am frühen Mittwochmorgen (18.02.2026) gelang es einem bislang unbekannten Täter gewaltsam, in eine Gaststätte am Ahrweilerplatz einzudringen. Er stahl unter anderem mehrere elektronische Geräte und entkam unerkannt.
Der vermeintlich allein handelnde Täter hatte offenbar durch die Eingangstür eines Mehrfamilienhauses Zugang zum Gebäude erhalten und dann gewaltsam eine Tür zum eigentlichen Tatort geöffnet. Er entwendete unter anderem ein Laptop, ein Tablet-PC, eine Spielekonsole und Tabakwaren aus der Bar. Weitere gestohlene Gegenstände hatte er offenbar zum Abtransport bereitgestellt, jedoch letztendlich am Tatort zurückgelassen. Ein Keller im Mehrfamilienhaus wurde ebenfalls aufgebrochen. Mithilfe von Videoüberwachungsaufnahmen konnte die Tatzeit auf den Zeitraum zwischen 03:02 Uhr und 03:53 Uhr eingegrenzt werden. Es liegt derzeit keine genaue Beschreibung des Tatverdächtigen vor. Die Kriminalpolizei hat Spuren am Tatort gesichert. Die Ermittlungen sind im Gange.
Personen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben oder verdächtige Umstände in der Nähe des Tatorts beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421 949 – 0 bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 29667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg jedoch von 7667 im Jahr 2022 auf 8126 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6623 im Jahr 2022 auf 7062 im Jahr 2023. Davon waren 4478 männlich, 2145 weiblich und 2072 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 29.667 | 21.181 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.667 | 8.126 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.623 | 7.062 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 4.478 | 4.726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.145 | 2.336 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 2.072 | 2.159 |
Quelle: Bundeskriminalamt








