Unbekannte Täter brachen in Tankstelle ein und erbeuteten Tabakwaren. Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Düren: Einbruch in Tankstelle

Düren (ost)
In der Nacht von Montag auf Dienstag (12.05.2026) brachen Unbekannte in eine Tankstelle in der Bahnstraße ein. Die Diebe erbeuteten eine noch unbekannte Menge an Tabakwaren.
Aufmerksame Zeugen meldeten sich gegen 01:00 Uhr bei der Polizei Leitstelle in Düren und gaben Informationen über zwei Männer, die scheinbar aus einem Verkaufsraum der Tankstelle liefen. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass sich die zwei Täter gewaltsam Zugang zum Verkaufsraum verschafft hatten und verschiedene Tabakwaren gestohlen hatten. Die Kriminalpolizei ist am Tatort eingetroffen, hat Beweise gesichert und die Ermittlungen aufgenommen.
Personen, die verdächtige Aktivitäten in der Bahnstraße beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02421 949-0 bei der Polizei in Düren zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle registriert, während es 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Trotz einer Zunahme der aufgeklärten Fälle von 3.385 auf 3.616 stieg die Anzahl der Verdächtigen von 2.789 auf 3.069. Davon waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu war Nordrhein-Westfalen zwar eine Region mit hohen Einbruchszahlen, aber nicht die höchste in Deutschland im Jahr 2023, wo insgesamt 27.061 Fälle verzeichnet wurden.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle von Mord registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 gab es 310 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu hatte die Region in Deutschland mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen eine der Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland ist.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








