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Düren: Gestohlener Sprinter

Ein roter Mercedes Sprinter wurde in der Girbelsrather Straße entwendet. Das Fahrzeug trug das Kennzeichen DN-FA137 und war mit Werkzeug beladen.

Foto: unsplash

Düren (ost)

In der Girbelsrather Straße wurde in der Nacht von Montag (30.03.2026) auf Dienstag (31.03.2026) ein roter Mercedes Sprinter gestohlen.

Der Transporter wurde am Montag um 23:00 Uhr am Straßenrand der Girbelsrather Straße abgestellt. Gestern um 17:00 Uhr wurde der Diebstahl des Fahrzeugs bemerkt. Es handelt sich um einen roten Mercedes Sprinter, an dessen linker Hecktür sich der schwarze Kopf eines Panthers befindet. Das Fahrzeug hatte zum Zeitpunkt des Diebstahls das Kennzeichen DN-FA137 und war mit Werkzeug beladen.

Personen, die Informationen zum Diebstahl oder zum Aufenthalt des Fahrzeugs haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02421 949-0 an die Polizei zu wenden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Autodiebstählen in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Autodiebstahlraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 5864 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 6674 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1617 auf 1731. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 1815 auf 1888, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 1672 auf 1743 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 143 auf 145 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 799 auf 826. Im Vergleich dazu wurden in Berlin im Jahr 2023 die meisten Autodiebstähle in Deutschland registriert, insgesamt 7781 Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 5.864 6.674
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.617 1.731
Anzahl der Verdächtigen 1.815 1.888
Anzahl der männlichen Verdächtigen 1.672 1.743
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 143 145
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 799 826

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon sind 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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