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Düren: Polizei sucht Zeugen

Am Dienstagmorgen stürzte eine Mofafahrerin auf der Robert-Koch-Straße nach Zusammenstoß mit einem Pkw. Die Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Düren (ost)

Am Dienstagmorgen (13.10.2026) ereignete sich auf der Robert-Koch-Straße kurz vor dem Kreisverkehr zur Roonstraße ein Verkehrsunfall. Eine junge Person wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen zum Unfallhergang.

Um 07:53 Uhr fuhr eine 16-jährige Jugendliche aus Merzenich mit ihrem Mofa auf der Robert-Koch-Straße in Richtung Roonstraße. Laut der Mofa-Fahrerin wurde sie von einem Auto von hinten angefahren und stürzte daraufhin. Der Autofahrer floh vom Unfallort, wurde jedoch schnell ermittelt und befragt.

Der Autofahrer, ein 20-jähriger Mann aus Düren, erklärte den Polizisten der Wache Düren, dass er ebenfalls auf der Robert-Koch-Straße in Richtung Roonstraße unterwegs war. Die vor ihm fahrende Mofa-Fahrerin sei jedoch ohne Fremdeinwirkung gestürzt. Der 20-Jährige und andere Verkehrsteilnehmer hielten an, um der Verletzten zu helfen. Danach verließ der 20-Jährige den Unfallort.

Die Jugendliche wurde durch den Sturz leicht verletzt. Eine medizinische Erstversorgung vor Ort war nicht notwendig.

Die beschädigten Fahrzeuge wurden inspiziert. Der Schaden beläuft sich auf etwa 650 Euro. Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen.

Da die Aussagen nicht übereinstimmen, werden Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang haben, gebeten, sich bei der Polizei Düren unter 02421-949 0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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