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Düren: Radfahrer ohne Licht angehalten

Ein betrunkener Radfahrer in Düren wurde gestoppt, nachdem die Polizei eine defekte Beleuchtung bemerkte und einen Alkoholtest durchführte.

Foto: Depositphotos

Düren (ost)

Am Freitag, den 02.10.2026, haben Polizisten der Polizeiwache Düren gegen 23:30 Uhr einen Radfahrer auf der Holzstraße in Düren entdeckt, dessen Fahrradbeleuchtung defekt war. Die Beamten haben den Radfahrer angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Während der Kontrolle haben die Beamten bei dem 40-jährigen Dürener einen starken Alkoholgeruch und eine undeutliche sowie verlangsamte Sprache festgestellt. Aus diesem Grund wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt, der den Verdacht auf erheblichen Alkoholkonsum bestätigte. Der Test ergab einen Wert von ca. 1,8 Promille. Ein Arzt hat dem Radfahrer eine Blutprobe entnommen. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet und dem Dürener die Weiterfahrt mit seinem Fahrrad bis zur vollständigen Ausnüchterung untersagt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Drogenraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70510 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 73917 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 63352 auf 65532. Die Anzahl der Verdächtigen war im Jahr 2022 mit 56367 höher als im Jahr 2023 mit 57879. Auch die Anzahl der männlichen Verdächtigen ging von 49610 auf 51099 zurück, während die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6757 auf 6780 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 16655 auf 18722. Im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland war Nordrhein-Westfalen jedoch immer noch die Region mit den meisten registrierten Drogenfällen im Jahr 2023.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70.510 73.917
Anzahl der aufgeklärten Fälle 63.352 65.532
Anzahl der Verdächtigen 56.367 57.879
Anzahl der männlichen Verdächtigen 49.610 51.099
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6.757 6.780
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 16.655 18.722

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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