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Düren: Schwer verletzter Fahrradfahrer nach Alleinunfall

Ein Fahrradfahrer stürzte, weil das Fahrradschloss in die Speichen geriet. Der 43-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht, nachdem er ohne Helm gestürzt war.

Foto: Depositphotos

Düren (ost)

Am gestrigen Donnerstag (13.08.2026) stürzte ein Radfahrer, weil das Fahrradschloss in die Speichen geriet.

Um 19:45 Uhr fuhr ein 43-jähriger Mann aus Düren die Zufahrt zum Bahnhofshaupteingang in Richtung Josef-Schregel-Straße hinauf, als das Fahrradschloss in die Speichen geriet. Ein Zeuge berichtete, dass der Mann über den Lenker stürzte und mit dem Kopf aufschlug. Der Dürener trug keinen Helm.

Der 43-jährige Mann wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, um stationär behandelt zu werden.

Obwohl das Tragen eines Helms auf Fahrrädern und Pedelecs mit einer Trittunterstützung bis 25 km/h nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, empfiehlt die Polizei das Tragen eines Helms. Dadurch können im besten Fall die Folgen von Verkehrsunfällen und Stürzen abgemildert werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Darunter sind 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 3.764, was 0,59% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 556.792, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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