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Düren: Seniorin beraubt, Polizei sucht Zeugen

Eine 87-jährige Frau wurde auf der Straße „Im Weyerfeld“ beraubt. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Foto: Depositphotos

Düren (ost)

Am Donnerstagvormittag (16.04.2026) kam es auf der Straße „Im Weyerfeld“ zu einem Raubdelikt zum Nachteil einer Seniorin. Die Polizei bittet um Hinweise.

Zwischen 11:00 Uhr und 11:15 Uhr war die 87-jährige Frau aus Düren zu Fuß mit ihrem Hund auf der Straße „Im Weyerfeld“ unterwegs. Ihren Angaben zufolge kamen zwei männliche Personen aktiv auf sie zu. Sie sprachen die Frau mit einer ihr unverständlichen Sprache an und zeigten mittels Körpersprache, dass sie ihren Hund streicheln wollen. Daraufhin beschäftigte sich einer der Unbekannten mit dem Hund.

Der zweite Mann umarmte die Seniorin derweil mit seinem linken Arm. Die 87-Jährige versuchte noch, diesen von sich zu stoßen, als er aber plötzlich nach ihrer Halskette griff und ihr diese vom Hals riss. Daraufhin flüchteten beide Männer.

Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden:

Erste Person:

Zweite Person:

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Düren unter der 02421-949 0 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Jahr 2023 verzeichnete Nordrhein-Westfalen die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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