Ein 29-jähriger PKW Fahrer verunglückt tödlich nach Kollision mit Bäumen auf Gegenfahrbahn. Polizei sperrt Straße für Unfallaufnahme.
Düren: Verkehrsunfall auf B56 bei Schophoven

Düren (ost)
Am 17.10.2026 um etwa 01:55 Uhr fuhr ein 29-jähriger Autofahrer mit seinem Fahrzeug auf der B56 von Jülich in Richtung Düren. In Schophoven geriet er aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kam von der Straße ab. Das Auto kollidierte neben der Straße mit zwei Bäumen, wurde zurück auf die B56 geschleudert und kam auf dem angrenzenden Fahrradweg auf dem Dach zum Stillstand.
Ein Notarzt stellte vor Ort den Tod des Fahrers fest. Zur Unfallaufnahme wurde ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei hinzugezogen. Die B56 musste zwischen Schophoven und dem Gewerbegebiet Inden für die Unfallaufnahme und Bergung des Fahrzeugs gesperrt werden. Die Sperrung wurde um 10:10 Uhr aufgehoben.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 zeigt insgesamt 637.365 Unfälle. Davon entfallen 63.250 (9,92%) auf Unfälle mit Personenschaden, 13.559 (2,13%) auf schwere Unfälle mit nur Sachschaden und 3.764 (0,59%) auf Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel. Die restlichen 556.792 (87,36%) Unfälle sind übrige Sachschadensunfälle. In Bezug auf die Ortslage ereigneten sich 55.296 (8,68%) Unfälle innerorts, 17.437 (2,74%) außerorts (ohne Autobahnen) und 6.889 (1,08%) auf Autobahnen. Die Anzahl der Getöteten beträgt 450, die der Schwerverletzten 11.172 und die der Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








