Die Polizei sucht nach einem flüchtigen Pedelec-Fahrer nach einem Unfall auf der Friedrichstraße.
Düren: Verkehrsunfall zwischen Pkw und Pedelec-Fahrer

Düren (ost)
Am Sonntag (22.02.2026) ereignete sich auf der Friedrichstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Pedelec-Fahrer. Der Fahrer des Pedelecs ist geflohen.
Um 13:10 Uhr fuhr eine 59-jährige Frau aus Düren mit ihrem Auto die Friedrichstraße in Richtung Hohenzollernstraße entlang. Sie plante, rechts in eine Grundstückseinfahrt abzubiegen. Dabei übersah sie nach ihren eigenen Angaben einen von hinten kommenden Pedelec-Fahrer und berührte ihn. Durch den Zusammenstoß stürzte der Pedelec-Fahrer zu Boden und wurde wahrscheinlich am Bein verletzt. Die 59-Jährige half dem Pedelec-Fahrer auf und sagte, dass sie einen Krankenwagen rufen würde. Der Mann stieg dann auf sein Pedelec und fuhr in Richtung Nideggener Straße davon.
Der unbekannte Mann wurde wie folgt beschrieben:
Es handelte sich um ein schwarzes Pedelec mit einer Lieferbox auf dem Gepäckträger.
Die Polizei bittet den am Unfall beteiligten Pedelec-Fahrer, sich bei der Polizei Düren unter der Rufnummer 02421 949-0 zu melden. Auch weitere Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang oder zur Identität des Pedelec-Fahrers haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Fälle (2,74%) und auf Autobahnen gab es 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








