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Düsseldorf: Autoaufbrecher in Stadtmitte festgenommen

Ein Polizeibeamter beobachtete in seiner Freizeit einen Autoaufbrecher in der Klosterstraße und ermöglichte so die Festnahme des Täters.

Foto: Depositphotos

Düsseldorf (ost)

Am frühen Sonntagmorgen, den 3. Mai 2026, um 05:55 Uhr,

Ein Polizeibeamter in Düsseldorf, der in seiner Freizeit unterwegs war, beobachtete, wie ein unbekannter Täter an der Klosterstraße die Scheibe eines geparkten Autos einschlug und dann mit Beute flüchtete.

Der Beamte informierte die Polizeileitstelle in Düsseldorf und behielt den Verdächtigen bis zum Konrad-Adenauer-Platz im Auge. Dort wurde der 26-jährige bulgarische obdachlose Mann von einer Streife gestoppt, kontrolliert und festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten verschiedene gestohlene Gegenstände aus dem aufgebrochenen Auto in der Klosterstraße. Der 26-Jährige gestand die Tat in seiner ersten Aussage. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf wurde er einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Richter ordnete im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens die Untersuchungshaft für den 26-Jährigen an.

(kbf)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich zu der Region in Nordrhein-Westfalen mit den meisten Mordfällen im Jahr 2023 – 470 – zeigt sich, dass die Mordraten in Nordrhein-Westfalen insgesamt besorgniserregend sind.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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