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Düsseldorf: Autobahnpolizei meldet Auffahrunfall auf A 59 in Duisburg-Duissern

Zwei Menschen bei Unfall verletzt, Verdacht auf Alkoholeinfluss bei einer Fahrerin.

Foto: Depositphotos

Düsseldorf (ost)

Polizeibericht – A 59 – Duisburg-Duissern – Zwei Personen bei Zusammenstoß verletzt – Verdacht auf Alkohol am Steuer

Dienstag, 29. September 2026, 14:20 Uhr

Zwei Personen wurden gestern Nachmittag bei einem Zusammenstoß auf der A 59 bei Duisburg-Duissern zum Teil schwer verletzt. Bei einem der Beteiligten besteht der Verdacht auf Alkoholkonsum vor dem Unfall.

Der aktuellen Untersuchung der Autobahnpolizei zufolge fuhr eine 40-jährige Frau mit ihrem VW auf dem linken Fahrstreifen der A 59 in Richtung Leverkusen. Ein 60-jähriger Mann musste in seinem BMW in Höhe der Ausfahrt Duisburg-Duissern aus Verkehrstechnischen Gründen bremsen. Aus bisher ungeklärten Gründen prallte die Frau mit ihrem Auto gegen das Heck des 60-Jährigen. Ihr VW geriet ins Schleudern und kollidierte mit der Mittelschutzplanke. Die 40-Jährige wurde aufgrund ihrer Verletzungen stationär in ein Krankenhaus eingeliefert. Es gab Hinweise darauf, dass sie möglicherweise unter dem Einfluss von Alkohol stand. Ihr wurden Blutproben entnommen. Der Mann im BMW wurde leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme kam es zu vorübergehenden Voll- und Teilsperrungen der Fahrbahn in Richtung Leverkusen. Die Untersuchungen dauern an.

(fie)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 aus, was 2,13% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden 3.764 Mal registriert, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle (87,36%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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