Die Düsseldorfer Kriminalpolizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung an einem Seat, Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Düsseldorf: Brandstiftung an Pkw in Flingern Süd

Düsseldorf (ost)
Flingern Süd – Pkw gerät in Brand – Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung – Zeugen gesucht
Tatzeit: Freitag, 2. Oktober 2026, 23:00 Uhr
Die Düsseldorfer Kriminalpolizei ermittelt derzeit aufgrund des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung an einem Pkw von Freitag, 2. Oktober in Flingern Süd.
Am späten Abend meldeten mehrere Zeugen eine Explosion an einem Pkw an der Albertstraße. Als die Beamten eintrafen, stand der am Fahrbahnrand geparkte Seat in Vollbrand.
Den Ermittlungen zufolge ergaben sich Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung.
Gegen 22:40 Uhr war eine dunkel gekleidete Person mit einem Fahrrad von der Straßenkreuzung Werdener Straße/Albertstraße zum Tatort an der Albertstraße gefahren. Nachfolgend hielt sich die Person im Bereich des dortigen “Pocket-Park” auf. Nach der Tatbegehung, gegen 22:55 Uhr, fuhr die tatverdächtige Person wieder mit dem Fahrrad in Richtung der oben genannten Kreuzung.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Wer kann Angaben zur Tat und/oder der tatverdächtigen Person machen. Hinweise werden an das Kriminalkommissariat 11 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-8700 erbeten.
kyn
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Insgesamt waren 206 der Verdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu gab es in einer anderen Region Deutschlands im Jahr 2023 insgesamt 470 Mordfälle, was die höchste Anzahl in Deutschland war.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9.92% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 Unfälle aus, was 2.13% entspricht. Unter dem Einfluss berauschender Mittel ereigneten sich 3764 Unfälle, was 0.59% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556792, was 87.36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 55296 Unfälle (8.68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 Unfälle (2.74%) und auf Autobahnen 6889 Unfälle (1.08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








