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Düsseldorf: Diebstahl aus Kfz in Stadtmitte

Ein 29-jähriger Nordmazedonier wurde nur fünf Tage nach seiner Haftentlassung erneut beim Diebstahl erwischt. Jetzt entscheidet der Ermittlungsrichter über seine Zukunft.

Foto: Depositphotos

Düsseldorf (ost)

Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, den 29. Juli 2025, um 16:30 Uhr.

Nach nur fünf Tagen nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis wurde ein 29-jähriger Mann erneut beim Diebstahl erwischt. Es liegt nun in den Händen des Ermittlungsrichters zu entscheiden, ob er zurück ins Gefängnis muss.

Ein Bürger aus Düsseldorf beobachtete einen 29-jährigen Mann aus Nordmazedonien, wie er vor seinem geparkten Auto in der Liesegangstraße stand. Der 29-Jährige hielt eine Tüte und einen Rucksack in der Hand, die zuvor im Fahrzeug lagen. Die hintere Seitenscheibe des Autos war eingeschlagen. Der Düsseldorfer verständigte die Polizei und hielt den Mann bis zum Eintreffen der Beamten fest.

Bei der Kontrolle des 29-Jährigen stellte sich heraus, dass er erst am 24. Juli aus der Haft entlassen wurde. Er war bereits mehrmals wegen ähnlicher Vergehen polizeilich bekannt. Darüber hinaus führte der Verdächtige ein Fahrrad mit sich, das vermutlich aus einem früheren Diebstahl stammte. Die Polizisten nahmen den 29-Jährigen fest, er soll noch heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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