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Düsseldorf: Flucht mit gestohlenem Fahrzeug in Hassels

Polizei stoppt Fahrer ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss. Drei Insassen festgenommen.

Foto: Depositphotos

Düsseldorf (ost)

Einsatzzeit: Mittwoch, 4. März 2026, 22:55 Uhr

Am späten Mittwochabend bemerkten Polizeibeamte in Hassels ein Fahrzeug, das zuvor als gestohlen gemeldet worden war. Der Fahrer des Fahrzeugs verweigerte die Kontrolle, wurde jedoch während der Fahndung zusammen mit zwei weiteren Insassen von den Beamten gestellt.

Um 23:00 Uhr fiel einer Polizistin des verdeckten Einsatztrupps Süd ein roter Toyota auf der Fürstenberger Straße auf, der im Februar als gestohlen gemeldet worden war. Daraufhin wurde das Fahrzeug für kurze Zeit überwacht.

Nachdem uniformierte Beamte dem Fahrer Anhaltesignale gegeben hatten, beschleunigte dieser plötzlich das Fahrzeug und entkam vorerst der Kontrolle. Kurz darauf entdeckte ein Einsatzteam den Toyota auf einem Parkplatz an der Heidelberger Straße, jedoch ohne Insassen.

Im Zuge der Fahndung trafen die Beamten auf zwei 19-jährige Personen (eine mit deutscher und eine mit schwedischer Staatsbürgerschaft) sowie einen 24-jährigen Sudanesen. Nach bisherigen Ermittlungen saßen sie zusammen in dem gestohlenen Toyota, als sie sich der Kontrolle durch die Polizei entzogen hatten.

In der Jackentasche des 19-jährigen Deutschen, der anscheinend der Fahrer des Fahrzeugs war und bereits mehrfach polizeilich aufgefallen ist, fanden die Beamten den Schlüssel des gestohlenen Toyotas. Während der Kontrolle stellte sich zudem heraus, dass er keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und zuvor Drogen konsumiert hatte. Er wurde vorläufig festgenommen und es wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Der gestohlene Pkw wurde sichergestellt; die Ermittlungen dauern an.

(ch)

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13559 aus, was 2,13% aller Unfälle ausmacht. 3764 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,59% aller Unfälle entspricht. Die restlichen 556792 Unfälle waren Sachschadensunfälle, was 87,36% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17437 (2,74%) und auf Autobahnen 6889 (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11172 Schwerverletzte und 68000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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