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Duisburg: 39-Jähriger ausgeraubt in Ruhrort

Ein 39-jähriger Mann wurde in Ruhrort von sechs Männern angegriffen und ausgeraubt. Die Täter entwendeten Wertgegenstände und flüchteten, Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Foto: Depositphotos

Duisburg (ost)

Am Donnerstag (5. März) hat ein 39-jähriger Duisburger eine Anzeige auf der Wache Ruhrort erstattet und angegeben, Opfer eines Straßenraubs geworden zu sein. Der Mann, der leicht verletzt war, erzählte, dass er gegen Mitternacht in der Gegend von Amtsgerichtsstraße/Karlsplatz von sechs Männern angegriffen wurde. Nach seinen Angaben haben die Täter ihn physisch attackiert, indem sie auf ihn eingeschlagen und eingetreten haben.

Während des Übergriffs sollen die bisher Unbekannten mehrere Wertgegenstände, darunter ein Schlüsselbund, ein Portemonnaie, eine Fußballtasche, eine Winterjacke und ein Handy gestohlen haben. Danach hätten sich die Männer in eine unbekannte Richtung entfernt. Der 39-Jährige beschrieb die Täter als junge Männer im Alter von ungefähr 16 bis 20 Jahren. Weitere Einzelheiten konnte er nicht angeben.

Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen zu der Tat oder der Gruppe haben, sich unter der Telefonnummer 0203 2800 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 im Jahr 2022 auf 671 im Jahr 2023. Davon waren 458 männlich, 60 weiblich und 206 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2022. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der männlichen Verdächtigen auf 596, die weiblichen Verdächtigen auf 75 und die nicht-deutschen Verdächtigen auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 registrierte Fälle.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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