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Duisburg: Bilanz Verkehrseinsatz #LEBEN

Die Kreispolizeibehörden in NRW setzen seit 2024 die Fachstrategie #LEBEN um. Bei Kontrollen am Dienstag wurden Verstöße gegen Fahrerlaubnis und Versicherung festgestellt.

Foto: Depositphotos

Duisburg (ost)

Seit 2024 arbeiten die 47 Kreispolizeibehörden in Nordrhein-Westfalen mit der neuen Fachstrategie Verkehr für mehr Sicherheit auf den Straßen. Diese Strategie wird landesweit unter dem Titel #LEBEN geführt. Der Begriff verdeutlicht die Bemühungen der Polizei, schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren.

Aus diesem Grund führten Einsatzkräfte am Dienstag (9. Juni) von 15 bis 19 Uhr Kontrollen von Pkw und Lkw im Bereich der Dörnerhofstraße durch.

Die Ergebnisse des Einsatzes sind positiv:

Ausgewählte Details im Überblick:

Um 15:45 Uhr wurde ein weißer Lkw kontrolliert. Da der bulgarische Fahrer (54) in Deutschland keine gültige Fahrerlaubnis hatte, wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis erstattet. Auch gegen den Halter des Lkw wurde ein Strafverfahren eingeleitet, da er sicherstellen muss, dass sein Fahrzeug nur von Personen geführt wird, die im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sind.

Um 16:35 Uhr stellten die Beamten bei der Kontrolle eines weißen Dacia Duster fest, dass der Versicherungsschutz erloschen war. Der Fahrzeugschein wurde eingezogen und die Kennzeichen entstempelt. Der Fahrer (43) erwartet ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.

Um 17 Uhr wurde der Fahrer (40) eines schwarzen Skoda Octavia kontrolliert. Aufgrund des Verdachts auf Drogenkonsum führten die Polizisten einen Speicheltest durch, der positiv ausfiel. Der Mann wurde zur Wache gebracht, wo ihm aufgrund des eingeräumten Marihuana-Konsums eine Blutprobe entnommen wurde.

Quelle: Presseportal

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