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Duisburg: Einbruch in Café

Am Sonntagabend meldete ein Geschäftsverantwortlicher der Polizei einen Einbruch in sein Café in Mittelmeiderich. Der Tresor mit den Tageseinnahmen fehlte, Zeugen werden gesucht.

Foto: Depositphotos

Duisburg (ost)

Am Sonntagabend (13. September, gegen 18 Uhr) informierte ein Unternehmensleiter die Polizei über einen Einbruch in sein Café in der Von-der-Mark-Straße.

Vor Kurzem entdeckte eine Reinigungskraft eine beschädigte Hintertür und informierte die Mitarbeiter. Der Café-Manager erklärte den Beamten, dass er auf den Videoaufnahmen sehen konnte, wie ein Mann, vermutlich am Sonntagmorgen (13. September) gegen 6 Uhr, eingebrochen ist und das Geschäft durchsucht hat. Es wurde festgestellt, dass ein Tresor mit den Tageseinnahmen fehlt.

Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Hinweise werden von den Ermittlern unter der Rufnummer 0203 2800 entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023

Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 wurden 596 männliche Verdächtige im Vergleich zu 75 weiblichen Verdächtigen registriert. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 206 im Jahr 2022 auf 310 im Jahr 2023. Trotz des Anstiegs der Mordraten in Nordrhein-Westfalen liegt die Region immer noch hinter der Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023, die 470 Fälle verzeichnete.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 380 470
Anzahl der aufgeklärten Fälle 357 443
Anzahl der Verdächtigen 518 671
Anzahl der männlichen Verdächtigen 458 596
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 60 75
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 206 310

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24