Am Mittwochvormittag brachen Täter in eine Wohnung ein, während am Abend ein Einbruchsversuch scheiterte. Zeugen werden gesucht.
Duisburg: Einbruch und Einbruchsversuch in Obermeiderich

Duisburg (ost)
Am Mittwochmorgen (20. Mai) haben Kriminelle zwischen 10:30 und 14:45 Uhr zugeschlagen und sind in die Wohnung einer 66-jährigen Frau eingebrochen. Als sie um 14:45 Uhr nach Hause kam, bemerkte sie, dass die Eingangstür beschädigt war und die Schränke durchsucht wurden.
Unbekannte haben außerdem am Abend zwischen 18:30 und 20:10 Uhr versucht, in eine Wohnung in der Bronkhorststraße einzubrechen. Als ihnen der Einbruch nicht gelang, sind sie geflohen.
In beiden Fällen hat das Kriminalkommissariat 14 die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden von den Ermittlern unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 von 23528 auf 27061 Fälle. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3385 auf 3616. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2789 auf 3069. Von den Verdächtigen waren 2344 männlich und 455 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1196 auf 1451. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region mit den meisten Einbruchsfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 27061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Mordraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 380 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 470 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 357 auf 443. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 518 auf 671, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 458 auf 596 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 60 auf 75 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 206 auf 310. Im Vergleich dazu hatte die Region mit den meisten registrierten Mordfällen in Deutschland im Jahr 2023 insgesamt 470 Fälle, was zeigt, dass Nordrhein-Westfalen zu den Regionen mit den höchsten Mordraten in Deutschland gehört.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 380 | 470 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 357 | 443 |
| Anzahl der Verdächtigen | 518 | 671 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 458 | 596 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 60 | 75 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 206 | 310 |
Quelle: Bundeskriminalamt








