Experten bieten kostenlose Beratung und Ausstellungsraum zum Testen der Sicherheit an. Veranstaltung am Sonntag, 25. Oktober, in Polizeiwache Ruhrort.
Duisburg: Einbruchschutz Beratung in Stadtgebiet

Duisburg (ost)
Die Nächte werden länger und es wird früher dunkel. Deshalb steigt das Risiko eines Einbruchs. Um sicherzustellen, dass Sie nachts ruhig schlafen können, ohne die Angst zu haben, dass sich jederzeit ein Fremder in Ihrer Wohnung befinden könnte, bieten Experten für Kriminalprävention am “Tag des Einbruchschutzes” eine kostenlose Beratung an. Zudem gibt es eine Ausstellung, bei der Sie selbst ausprobieren können, wie schnell jemand in Ihre Wohnung eindringen kann.
Die Veranstaltung findet am Sonntag (25. Oktober) von 10 bis 17 Uhr in der Polizeiwache Ruhrort (Alte Duisburger Straße 15, 47119 Duisburg) statt. Sie ist frei zugänglich und kann ohne vorherige Terminvereinbarung besucht werden.
Zusätzlich bietet die technische Beratung der Polizei Duisburg jeden Mittwoch um 13 Uhr und um 15 Uhr Gruppenberatungen zum Thema Einbruchsschutz an, nach vorheriger Anmeldung (Tel.: 0203/280-4761, -4764 oder -4254). Diese finden ebenfalls in der Polizeiwache Ruhrort statt. Nach vorheriger Terminabsprache mit den technischen Beratern können auch individuelle Beratungstermine vereinbart werden (Tel.: 0203/280-4761, -4764 oder -4254). Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Polizei Duisburg: https://duisburg.polizei.nrw/technische-praevention-0
Auch die Internetseite https://www.k-einbruch.de/ bietet wertvolle Tipps zum Thema Einbruchsschutz.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Nordrhein-Westfalen stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 23.528 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 27.061 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 3.385 im Jahr 2022 auf 3.616 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank jedoch von 2.789 im Jahr 2022 auf 3.069 im Jahr 2023. Davon waren 2.344 männlich, 445 weiblich und 1.196 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu gab es im Jahr 2023 in der Region mit den meisten Einbrüchen in Deutschland insgesamt 27.061 Fälle.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 23.528 | 27.061 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 3.385 | 3.616 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.789 | 3.069 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.344 | 2.614 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 445 | 455 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.196 | 1.451 |
Quelle: Bundeskriminalamt








