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Duisburg: Feuerwehrfahrzeug gestohlen, Die Polizei fasst den Täter

Ein Mann entwendete ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr und wurde später mit gestohlenem Fahrrad gesichtet. Er hatte Drogen konsumiert und muss nun einem Strafverfahren stellen.

Foto: Depositphotos

Duisburg (ost)

Ein Mann verschaffte sich am Mittwochmorgen (11. März, gegen 7:50 Uhr) unbefugt Zugang zum Gelände der Feuer- und Rettungswache an der Wintgensstraße und entwendete ein Einsatzfahrzeug. Der rote Renault Kangoo war mit Funkgerät, Blaulicht und Martinshorn ausgestattet.

Ein Mitarbeiter der Feuerwehr hatte den Diebstahl beobachtet und sofort die Polizei informiert. Daraufhin leiteten die Einsatzkräfte umgehend Fahndungsmaßnahmen ein. Am gleichen Tag, gegen 16:45 Uhr, konnte das gestohlene Fahrzeug von einem aufmerksamen Zeugen auf der Aktienstraße in Mülheim gesichtet werden. Der Zeuge alarmierte die Polizei.

Der 47-Jährige erklärte gegenüber den Beamten, dass er „so viel vorgehabt“ habe und das Fahrzeug nutzen wollte, um seine Erledigungen zu machen – unter anderem, um Sperrmüll wegzubringen. Zudem gab er an, Drogen konsumiert zu haben. Ein durchgeführter Vortest verlief positiv auf Kokain. Aus diesem Grund entnahm ein Arzt dem Mann eine Blutprobe.

Im Kofferraum des gestohlenen Fahrzeugs fanden die Beamten ein Fahrrad, dessen Herkunft der 47-Jährige nicht nachweisen konnte. Die Polizisten stellten das Fahrrad sicher, da der Verdacht besteht, dass es ebenfalls gestohlen wurde.

Das Einsatzfahrzeug wurde zurück zur Feuerwehrwache gebracht. Der 47-Jährige muss sich nun einem Strafverfahren stellen. Zudem fertigte die Polizei einen Bericht an das Straßenverkehrsamt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen registriert, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts ereigneten sich 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen gab es 6.889 Unfälle (1,08%). Insgesamt gab es 450 Getötete, 11.172 Schwerverletzte und 68.000 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 637.365
Unfälle mit Personenschaden 63.250
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 13.559
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 3.764
Übrige Sachschadensunfälle 556.792
Ortslage – innerorts 55.296
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 17.437
Ortslage – auf Autobahnen 6.889
Getötete 450
Schwerverletzte 11.172
Leichtverletzte 68.000

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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