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Duisburg: Haftbefehl bei Grenzkontrollen auf der Bundesautobahn 40

Die Bundespolizei hat am Mittwoch, den 20. Mai 2026, auf der Bundesautobahn 40 einen gesuchten Mann festgenommen. Der niederländische Staatsangehörige hatte einen offenen Haftbefehl wegen Trunkenheit im Verkehr und eine Geldstrafe von 2.400 Euro.

Foto: Depositphotos

Kleve – Kempen- Wachtendonk (ost)

Während einer Kontrolle an der Bundesautobahn 40 auf dem Rastplatz Tomm Heide wurde am Mittwoch, dem 20. Mai 2026, ein gesuchter Mann von der Bundespolizei festgenommen. Der Mann, ein 27-jähriger Staatsbürger aus den Niederlanden, war zuvor mit seinem Auto aus den Niederlanden nach Deutschland gereist. Die Beamten überprüften die Identität des Mannes während der Kontrolle. Es stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Duisburg wegen Trunkenheit im Verkehr gegen ihn vorlag. Der Niederländer hatte eine Geldstrafe von 2.400 Euro zu zahlen, sowie Bearbeitungskosten in Höhe von 124,50 Euro. Andernfalls drohte ihm eine 30-tägige Haftstrafe. Während der Durchsuchung fand die Bundespolizei einen Joint bei dem Mann. Daraufhin wurde der Niederländer festgenommen und zum Bundespolizeirevier Kempen gebracht.

Da der Mann nicht in der Lage war, den geforderten Betrag zu zahlen, wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Justizvollzugsanstalt nach Willich gebracht. Zusätzlich wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den 27-Jährigen wegen des Verdachts der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln eingeleitet.

Quelle: Presseportal

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